Lebenslauf - Wilfried Pförtsch

 

Geburtsdaten: 13.09.1960 in Hofheim/Unterfranken

Wohnort: Birkenweg 10, 82269 Geltendorf

Konfession: römisch katholisch

Familienstand: geschieden

 

Schulbildung:

1967 - 1971 Grundschule Lichtenfels

1971 - 1973 Hauptschule Lichtenfels/Schney

1973 - 1978 Realschule Burgkunstadt

1978 - 1981 Fachoberschule Coburg, Fachoberschule Triesdorf,

Fachhochschulreife, Technischer Fachrichtung

Zivildienst:

1981 - 1982 Zivildienst beim Bund Naturschutz. Kreisgruppe Bamberg mit Energiereferat. Bayernweite Planung/Administration und Durchführung von Bildungsseminaren für das Bildungswerk des Bundes Naturschutz.

 Beruf:

1983 - 1985 Lehre zum Forstwirt im forstlichen Betrieb Donaustauf des Hauses Thurn und Taxis.

1985 - 1986 Unterstützende Tätigkeit bei der Standorterkundung der staatlichen Forstämter Schernfeld und Kipfenberg (alter Ordnung) als Forstwirt.

1986 - 1987 Anstellung als Forstwirt auf Zeit beim Forstamt Geisenfeld im Regelbetrieb. Holzeinschlag, Zaunbau, Pflege von Jungbeständen und Kulturen.

Studium:

1987 - 1991 Studium der Forstwirtschaft an der Fachhochschule Weihenstephan mit Abschluss als Dipl. Ing. (FH) Forstwirtschaft.

Erstes fachpraktisches Semester (beurlaubt) als Forstwirt in der Gemeinde Elfershausen (Hammelburg), Starkholzeinschlag Buche/Eiche, Vorarbeiterfunktion.

Zweites fachpraktisches Semester im Bereich des Nationalparks Bayerischer Wald.

Diplomarbeit zur „Eibe im Bereich des Nationalparks Bayerischer Wald“.

Beruf:

1991 - 1992 Anwärterzeit bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung in den Bereichen des Forstamtes Bamberg und Scheßlitz.

Anstellungsprüfung für den gehobenen, technischen Forstdienst.

1992 - 1993 Aushilfsweise Leitung des Reviers Lindenhardt am Forstamt Hollfeld.

1993 - 2003 Leitung des Staatswaldrevieres Bug des Forstamtes Bamberg. 3 bis 4 ständig unterstellte Mitarbeiter, in der Holzerntephase 6 bis 12 unterstellte Mitarbeiter. Neuorganisation der Forstämter der Region Bamberg 1997. Zuordnung des Reviers Bug an das Forstamt Burgebrach.

2002 als Teamleiter für die Umsetzung der „Aktionswoche des Waldes“ auf dem Promenadeplatz in Bamberg verantwortlich, welche durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten initiiert wurde. Belobigende Anerkennung durch das Staatsministerium.

2003 Neuorganisation der Reviere. Auflösung der Reviere Bug und Pödeldorf. Im Rahmen der forstlichen Revierleitertätigkeit mit der Aufgabe der Waldpädagogik betraut. Unterstützung einer Vielzahl Bamberger Kindergärten bei der Durchführung ihrer Waldwochen. Aberkennung der Revierleitereigenschaft durch die Forstdirektion Bayreuth.

2003 - 2005 Nach Interimstätigkeiten an den Forstämtern Scheßlitz und Coburg Versetzung an das Forstamt Forchheim (Staatswald). Abordnung an das Forstamt Stadtsteinach zur Borkenkäferbekämpfung 2003 (Privat- und Kommunalwahl). Vorbereitung und Durchführung von Maschineneinsätzen in der Holzernte. Organisation des Holzabflußes.

2005 - 2007 Die Forstreform des Jahres 2005 führte zur Versetzung an das Amt für Land- und Forstwirtschaft Bamberg - Außenstelle Scheßlitz, Forsten. Vertretung des Privatwaldbetreuungsreviers Schederndorf. Durchführung von Fördermaßnahmen in der Bestandesbegründung, des forstlichen Wegebaues. Mit-Organisation und -Planung einer landkreisweiten Feuerwehrgroßübung zur Waldbrandbekämpfung im Bereich des Hochjuras (400 Einsatzkräfte verschiedenster Wehren und THW-Verbände).

2007 depressive Erkrankung (und wenn hier jemand sich etwas denken will, dann kann er dies tun - wenn er Näheres erfahren möchte, dann kann er mit mir in Kontakt treten).

2009 Dienstantritt am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck. Unterstützung verschiedener Revierleiter- und QbF-Tätigkeiten (Einzelauftrag, Urlaubsvertretung), Durchführung waldpädagogischer Veranstaltungen.

2010 Organisation des Bildungskurses Wald für Privatwaldbesitzer in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Landsberg am Lech. Waldpädagogik-Führungen und sonstiges Dienstgeschäft am AELF Fürstenfeldbruck.

2011 Ab April Abordnung an die Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft zur Durchführung der Bundeswaldinventur. Truppführer im Aufnahmegebiet Südbayern mit den Landkreisen Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg a. Donau, Pfaffenhofen, Freising, Erdung, Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, Ebersberg, Weilheim, Miesbach, Bad Tölz sowie Garmisch-Partenkirchen.

2012 Ernennung zum Forstamtmann, erneute Ausstattung mit der Revierleitereigenschaft.

2013 Nach Ende der Aufnahmetätigkeit für die dritte Bundeswaldinventur Rückkunft an das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck. Unterstützung der Reviere in der projektbezogenen Privatwaldbetreuung, Waldpädagogik, Marketingmaßnahmen und Wartung des Internetauftritts des Amtes.

 

Außerberuflich:

Mitgliedschaft in örtlichen Vereinen Bambergs: Bund Naturschutz, Kreisgruppe Bamberg (2. Vorsitzender), Bürgerverein Wildensorg, Gartenbauverein Oberer Kaulberg. Gründungsmitglied des Vereines Balance e.V. mit dem Vereinszweck durch Fortbildungsmaßnahmen den Gedanken der Nachhaltigkeit in das Alltagshandeln der Menschen zu bringen. Mitglied der WBV Bamberg als Waldeigentümer.

Ehemaliges Chormitglied im Dompfarrchor sowie im Gospelchor St. Stephan, Bamberg.

2002 bis 2009 ehrenamtlich tätig im „Sachausschuss für Umweltfragen“ des Diözesanrates der Erzdiözese Bamberg. Aktiv als Initiator und Mitorganisator des Schöpfungsweges am Kloster St. Michael (Einsegnung zum Bistumsjubiläum 2007). Teilnehmer des Runden Tisches der Umweltbildung von Oberfranken.

2009 Abschluss des Fernstudiums an der Universität Rostock mit dem akademischen Grad Master of Arts „Umwelt & Bildung“.

Berufung in den „Sachausschuss Ökologie“ des Diözesanrates der Katholiken an der Diözese München/Freising.

2010 Beginn der selbständigen Fortbildung im Bereich eines Open Source Content Management Systems TYPO3 zum TYPO3-Integrator zur Erstellung und Publikation von Internetdarstellungen.

 

 

Geltendorf, den 10. Mai 2013

 

Wilfried Pförtsch