Aktueller Artikel

Klimaneutrale Energieerzeugung mit Holz aus Kurzumtriebsplantagen

Wir stehen im Bereich der Energieerzeugung zukünftig großen Herausforderungen gegenüber. Neben der dringlichsten Aufgabe Energie einzusparen, ist die klimaneutrale, ressourcenschonende, bodenschützende und nachhaltige Erzeugung von pflanzlichen Energieträgern ein Weg in die richtige Richtung.

 

(Aktuell ist dieser Artikel noch durch die Basisdaten der Studenten zu füllen, die die Ergebnisse ihrer Arbeit in kurzen Exzerptionen zur Verfügung stellen werden.)

In der vergangenen Woche hatte ich Gelegenheit, an einer Fortbildungs- und Lehrfahrt nach Straubing teilzunehmen. Veranstaltet wurde diese von der Marktgemeinde Kaufering und dem Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck.  Eine ähnliche Fahrt wurde im Jahr 2006 bereits durchgeführt. Seitdem haben sich in der Region um Kaufering einige Grundbesitzer dazu entschlossen, neben ihrer landwirtschaftlichen Produktion auf ihren Flächen auch „Wälder“ zu begründen, deren einzige Aufgabe es ist, Hackschnitzel für die Energiegewinnung bereitzustellen. Nach einem Zeitraum von 20 Jahren sind diese Flächen aus rechtlichen Gründen wieder in die landwirtschaftliche Nutzung zu überführen. Die Veranstaltung diente den Teilnehmern sich zu versichern, ob der eingeschlagene Weg richtig ist.

 

Wesentliche Bestandteile dieser Veranstaltung waren Vorträge von Studierenden, die im Zuge ihrer Bachelor- und Masterarbeiten  verschiedene Flächen, die zur Energiegewinnung angelegt wurden, mit ihren sogenannten KUPS-Wäldern (Kurzumtriebsplantagen)  untersuchten.

 

Sie stellten ihre Arbeiten vor, die darin verwendeten Messmethoden, Prüfverfahren als auch die Ergebnisse der Messungen. Hierbei wurden diese Wälder mit verschiedenen Altersphasen hinzugezogen. Ein Ziel war es, den richtigen Erntezeitpunkt  – hinsichtlich der Ertragssituation als auch der technischen Durchführung – zu prognostizieren.


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